Sie verwenden einen nicht mehr unterstützten Browser, daher kann die Webseite teilweise nicht korrekt dargestellt werden.
Download Center
WASSERPROJEKT IN UGANDA - Beosolar GmbH

WASSERPROJEKT IN UGANDA

Ein spannendes Projekt, eine neue Kultur und unvergessliche Erlebnisse: Unser Mitarbeiter Martin Gugler hat für mehrere Wochen in Uganda an einem Wasserprojekt mitgearbeitet, das 2'000 Dorfbewohnern künftig sauberes Trinkwasser sichert.

Hier berichtet er von seinen Erfahrungen vor Ort - von der Arbeit auf der Baustelle bis zu den beeindruckenden Begegnungen mit Afrikas Tierwelt.



 

Warum Uganda?

"Für mich war es eine spannende Herausforderung, die afrikanische Kultur kennenzulernen und gleichzeitig etwas Sinnvolles zu leisten", erzählt Tinu.
Obwohl er zuvor noch nie in Afrika gewesen war, hat ihn die Möglichkeit gereizt, Teil eines Projektes zu sein, das echten Einfluss auf das Leben vieler Menschen hat. 

Das Wasserprojekt: Planung und umsetzung

Geplant und realisiert wurde das Projekt vom Ingenieur Markus Wüthrich, der Tinu kontaktierte und einlud, am Projekt mitzuhelfen. In Zusammenarbeit mit dem Verein Hopeland aus Spiez und einem Team aus freiwilligen Fachpersonen - darunter Sanitär, Elektriker, Planer, Bauprofis oder Köche - konnte das Projekt schliesslich umgesetzt werden. 

Das Ziel des Projektes war klar: 2'000 Dorfbewohner sollen künftig Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Tinu war für die gesamte sanitärtechnische Planung und Umsetzung zuständig. Das benötigte Material wurde aus der Schweiz in einem Schiffscontainer nach Uganda verschickt. Vor Ort wurden Wasserleitungen verlegt, Grundwasserpumpen installiert und Wassertanks angeschlossen. 

Auf den beiden Bildern kann man die Wasserverteilung für das ganze Dorf sowie eine von zwei Wasserstationen sehen, die installiert wurden. 

Ein typischer Arbeitsbeginn begann um 6:30 Uhr mit einem gemeinsamen Frühstück auf der Baustelle, gefolgt von Arbeitsbeginn um 7:00 Uhr. Im Verlaufe des Morgens gab es eine kleine Pause mit frischen Früchten und um 12:00 gab es die verdiente Mittagspause. Feierabend war gegen 17:00 Uhr, gefolgt vom gemeinsamen Abendessen. 

"Eine grosse Herausforderung war das Wasser selbst - jeden Liter, den wir zum Betonieren, Kochen oder Duschen gebraucht haben, mussten wir selbst tragen", erzählt Tinu.  

Begegnungen und Dankbarkeit 

Die Dorfbewohner reagierten dankbar und respektvoll auf die Hilfe. Nach Abschluss des Projekts konnte die Anlage im Januar feierlich übergeben werden. "Das Aufrichtfest mit den Dorfbewohnern war ein unglaubliches Erlebnis", sagt Tinu. 
 

Safari-Erlebnisse

Nach der Arbeit ging es für Tinu noch auf Safari. Es war beeindruckt von der Nähe zu den Tieren und der Vielfalt der Tierwelt: Gorillas, Schimpansen, Löwen, Giraffen, Nashörner und viele mehr konnte er hautnah sehen. Besonders eindrucksvoll war der Moment, als eine Elefantenherde vier Löwen direkt vor ihnen vertrieb. 

 

Fazit aus Uganda

"Hakuna Matata (keine Sorge) - das ist für mich das wichtigste Fazit", so Tinu. Er nimmt Dankbarkeit für Dinge mit, die für uns selbstverständlich sind: Wasser, Strom, Müllentsorgung, Strassen. Seine Zeit in Uganda beschreit er mit drei Worten: Spontanität, Dankbarkeit und Gelassenheit. 

Auf die Frage, ob er das Projekt wieder machen würde, antwortet er klar: "Ja, unbedingt! Es ist die schönste Art zu arbeiten und gleichzeitig eine neue Kultur kennenzulernen."

Wir sind unglaublich stolz auf Tinu und sein Engagement in Uganda. Mit viel Fachwissen, Einsatzbereitschaft und Herzblut hat er nicht nur ein lebenswichtiges Wasserprojekt realisiert, sondern auch Brücken zwischen Kulturen gebaut. Sein Einsatz zeigt, wie viel positive Veränderung möglich ist, wenn man Verantwortung übernimmt und sich neuen Herausforderungen stellt!

Unterstützung durch beosolar

Auch Beosolar hat zum Gelingen des Projekts beigetragen: Wir haben das Sanitärmaterial besorgt und zu günstigen Konditionen geliefert. So konnte also sichergestellt werden, dass die sanitärtechnischen Umsertzungen reibungslos verliefen und die Dorfbewohner langfristig Zugang zu sauberem Trinkwasser haben. Zudem hat Tinu noch zwei einheimischen Arbeitern gezeigt, wie sie zum Beispiel einen dekekten Wasserhahnen wechseln können, um kleinere Defekte selbst zu reparieren. 

Mithelfen bei Wasserprojekten in Uganda

Auch wenn man heute nicht mehr aktiv vor Ort mithelfen kann, besteht weiterhin die Möglichkeit, das Projekt über Spenden an die Organisation Trinkwasser Afrika zu unterstützen. Diese Spenden kommen Kindern im Dorf zugute und ermöglichen unter anderem Mahlzeiten oder den Schulbesuch. Jede Unterstützung trägt dazu bei, die Lebensbedingungen vor Ort nachhaltig zu verbessern. 

 

Neuer Job?

Wir suchen dich als Servicetechniker/in

Jetzt bewerben!

mehr unter: JOBS